

Meine Portraits in der Therapie nutzen?
Hier beginnt Dein Weg zu einem neuen Blick auf Dich selbst.
Was bleibt, wenn sich gerade alles verändert? – Durch eine Erkrankung, eine Therapie oder einfach das innere Wissen, dass es so nicht mehr weitergehen wird...
Du erkennst Dich nicht mehr, wenn Du in den Spiegel schaust. Vielleicht gab es ein Trauma, einen Unfall oder ein Chemo-Therapie. Dein Gesicht ist davon gezeichnet, mehr oder weniger.
Es ist aber auch möglich, dass Du schon mit diesem Aussehen geboren wurdest- nur akzeptieren konntes Du es noch nicht. Oder aber- und auch dann bist Du hier genau am richtigen Ort- Du wurdest im falschen Körper geboren. Nach Jahren der inneren Annährung an diese Wahrheit bist Du nun auf dem Weg in die äußere Anpassung und damit an einen Körper, der zu Deinem Geschlecht passt.
Die Fotografische Therapiebegleitung kann Dich dabei unterstützen, Dich selbst neu zu sehen und anzunehmen. Im geschützten Rahmen entsteht mit Dir, mir und der Kamera ein achtsamer Dialog - wir ergründen zunächst Deinen Status Quo und schauen, welche Art von Portraits wir dabei erarbeiten.
Dabei geht es nicht um das perfekte Foto, sondern um Deinen persönlichen Prozess – um Wahrnehmung, Selbstwirksamkeit und darum, wieder in Verbindung mit Dir zu kommen. Du entscheidest, welche Art von Aufnamen wir erstellen. Das können Close-Ups sein, Aktaufnahmen oder wir nutzen ganz verschiedene Outfits, um Deinem zukünftigen "JA, DAS BIN ICH" näher zu kommen. All diese Eindrücke werden später individuell aufgearbeitet. Du bist nicht allein.
Du bestimmst, was gezeigt werden darf und in welchem Tempo.
Ich begleite Dich dabei mit Einfühlungsvermögen, Erfahrung und Respekt für Deine Geschichte.
Ganz viele Gefühle, die in Dir existierten, aber für einen Aussehenstehenden nicht wahrnehmbar sind, können so an die Oberfläche, ins Sichtbare übersetzt werden. Und der Betrachter- ja, auch Du selbst!- kann aus einer neuen Perspektive Zugang gewinnen- nämlich der zweidimensionalen, zeitlich fixierten Fotografie.
Wenn wir Deine individuellen Portraits erstellt haben, können sie in der therapeutischen Arbeit durch Dich
und Deinen behandelnden Arzt oder Therapeuten verwendet werden.


Aktuell: Eine tolle Neuigkeit für Patient:innen
Stiftung fördert drei Plätze im Projekt „Wanderausstellung der Fotos vom Leben“
Dank der Unterstützung der Zukunftsstiftung Mensch und Gesellschaft kann ich mit Fotos vom Leben
drei weiteren Menschen, die durch eine Krebserkrankung oder eine andere einschneidende Erkrankung äußerlich verändert wurden, eine kostenfreie Fotografische Therapiebegleitung anbieten.
Ein wichtiger Beitrag, damit sich das Projekt auch wissenschaftlich weiterentwickeln kann. Die Stiftung unterstützt Projekte, die Menschen stärken und gesellschaftliche Teilhabe fördern.
Ganz im Sinne ihrer Gründerin Ingeborg Diederich (1952–2017):
„Individuelle Initiativkraft wirksam werden lassen; für unsere Gesellschaft – das treibt mich an.“
Gesucht werden Menschen aus der Region Rhein-Main-Neckar, die sich in einer Phase der Neuorientierung befinden und offen dafür sind, sich auf diesen besonderen Prozess einzulassen. Mit der Wanderausstellung soll der Öffentlichkeit die Methode bekannter gemacht und Sensibitlität für die Problematik geschaffen werden.
Bei Interesse freue ich mich über deine Nachricht!

